Von Maxine Williams, Global Chief Diversity Officer

Seit 1911 ist der 8. März den Frauen gewidmet: Am ‚Internationalen Frauentag‘ wird weltweit für die Rechte der Frauen und die Gleichberechtigung der Geschlechter eingetreten. So viel Aufmerksamkeit erregt sonst selten ein Anlass auf Facebook: Im letzen Jahr war der Internationale Frauentag auf unserer Plattform der meist besprochene Moment des Jahres. Und seitdem ist das Interesse an dem Thema nicht abgeebbt:

Jeden Tag sehen wir Frauen, die unsere Gemeinschaften mit ihrem Engagement positiv beeinflussen – sei es mit ihren Gruppen, Unternehmens-Seiten oder Spendenaufrufen:

  • Maria leitet Supergirls, eine Gruppe von fast 90.000 Frauen in Israel, die den gleichen Herausforderungen im Leben gegenüberstehen: Karriere, Familie und die eigene Identität. Supergirls ist ein Ort, an dem sie ihre Geheimnisse teilen und persönliche Fragen stellen können und an dem sie eine Schulter zum Anlehnen finden. Es fanden bereits über 100 Community-Treffen statt, mit dem Ziel die Gesellschaft zu verändern – sowohl online als auch persönlich.
  • Zu ihrem Geburtstag im letzten November hat Natalie ihre Freunde um Familie um Unterstützung für Women and Children First: The Center Against Family Violence gebeten. Das größte Zentrum gegen häusliche Gewalt in Central Arkansas bietet Notunterkünfte sowie persönliche und juristische Unterstützung für Betroffene. Natalies Aufruf war ein großer Erfolg und übertraf sogar ihr gesetztes Spendenziel, sodass zwei Frauen dabei geholfen werden konnte, sich aus einer missbräuchlichen Beziehung zu lösen und in Sicherheit gebracht zu werden.

Anlässlich des Internationalen Frauentags haben wir bemerkenswerte Frauen aus unserer Community gefragt, was sie den Menschen gerne mitgeben möchten. Die dabei entstandenen Videos werden wir morgen im Laufe des Tages auf unserer Facebook-Seite veröffentlichen. Mit dabei:

  • Die drei Gründerinnen Miriam, Marion und Sara von den „Echten Mamas“ sind selber Mütter und haben nach einer Anlaufstelle für „nicht perfekte“ Mamas gesucht – aber keine gefunden. Daher haben sie es selbst in die Hand genommen und haben eine Facebook-Seite samt zugehöriger Gruppe gegründet. Ihnen ist es wichtig, dass Mütter sich selbst nicht so stark unter Druck setzen – es gibt schließlich viele verschiedene Wege, eine gute Mama zu sein.
  • Stephanie vom Müttermagazin ging einen ähnlichen Weg: Als sie Mutter wurde, hatte sie viele Fragen zum Thema Muttersein und suchte nach Tipps und Ratschlägen, die ohne einen moralisierenden Unterton auskamen. Gleichzeitig sollte der Spaß nicht zu kurz kommen. Die Idee war geboren: Mütter auf einen Blick mit allem zu versorgen, was wichtig ist, um Mutter zu sein. In Ihrer Gruppe diskutieren Mütter alle Fragen, die ihren Alltag begleiten.
  • Beate von den Digital Media Women setzt sich wie alle Teilnehmerinnen der #DMW für mehr Sichtbarkeit von Frauen auf öffentlichen Bühnen ein – seien es Konferenzen, Fachmedien oder im Management Board von Unternehmen. In ihrer Gruppe hat die Community einen Ort gefunden, um die gemeinsamen Themen auf Augenhöhe zu besprechen. Es bot sich an, dies dort zu machen, wo die meisten #DMW sowieso vertreten sind: auf Facebook.

Auch wir wollen helfen, Frauen sichtbarer zu machen: Unsere neue ‚Credit Her‘-Kampagne stellt wichtige Geschichten bemerkenswerter Frauen aus der ganzen Welt vor, die bisher viel zu wenig Anerkennung für ihre Leistungen erhalten haben. Die Inhalte sind ab dem 8. März unter www.facebook.com/facebook abrufbar.

Auf mobilen Geräten kann man die Botschaft des Internationalen Frauentags durch Bilderrahmen, Karten und thematische Hintergründe unterstützen. Ein entsprechender Hinweis wird im News Feed eingeblendet. Die Funktionen können auch direkt unter https://www.facebook.com/iwd erreicht werden.